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Rauchig ist nicht nur Lagerfeuer in der Tasse.
Rauchige Tees gehören zu den Sorten, die man nicht mit irgendetwas verwechselt. Sie haben Charakter. Mal deutlich rauchig, mal geröstet, mal dunkel und kräftig – und manchmal kommt die spannende Note viel feiner daher, als der Name dieser Collection vermuten lässt.
Manchmal tatsächlich vom Rauch. Bei geräucherten Schwarztees werden die Teeblätter während der Verarbeitung über Holzrauch getrocknet und bekommen dadurch ihren unverwechselbaren Charakter.
Bei anderen Tees entstehen ähnliche Geschmackseindrücke durch Röstung und Verarbeitung. Hojicha ist dafür das beste Beispiel: Der japanische Grüntee wird geröstet und schmeckt dadurch völlig anders als der klassische grüne Tee, den du im Kopf hast.
Rauchig, röstig, warm – und ziemlich weit weg von langweilig.
Diese Collection zeigt, wie unterschiedlich Rauch und Röstaromen in Tee schmecken können.
Ein gerösteter Grüntee kann weich und angenehm röstig sein, während ein klassischer geräucherter Schwarztee deutlich kräftiger auftritt. Dazwischen liegen Tees, bei denen die rauchige Note nur einen Teil des Geschmacks ausmacht.
Du entscheidest, wie viel Rauch in deine Tasse darf.
Rauchige Tees sind keine Everybody’s-Darling-Tees. Und das müssen sie auch nicht sein.
Sie passen zu Momenten, in denen du Lust auf etwas Markanteres hast – zu einem langen Frühstück, nach dem Essen oder einfach dann, wenn fruchtig und floral gerade nicht dein Ding sind.
Und wenn du bisher dachtest, rauchiger Tee müsse automatisch nach Lagerfeuer schmecken:
Probier erst mal einen gerösteten Hojicha. Danach reden wir weiter.