(bei empfohlener Zubereitung, 1. Aufguss)
🌰 Warm & nussig
🔥 Deutliche Röstaromen
✨ Weich & leicht süßlich
Hojicha Hoshino kommt aus Hoshino in der Teeregion Yame auf Kyushu – und macht so ziemlich alles anders, was du von japanischem Grüntee erwartest.
Grasig? Nö.
Leuchtend grün? Auch nicht.
Dafür bekommst du warme Röstaromen, geröstete Nüsse, eine leichte Süße und eine kupferfarbene Tasse.
Und ganz nebenbei wenig Koffein.
Einer unserer absoluten Lieblingstees. Obwohl ihn kaum jemand kennt. Zeit, das zu ändern!
Geröstet. Das ist das ganze Geheimnis.
Bei unserem Hojicha Hoshino werden Blattanteile und viele Blattstängel verarbeitet und anschließend geröstet. Dadurch verschwindet der typisch grüne Charakter fast vollständig.
Stattdessen entstehen warme, nussige und leicht süßliche Röstaromen.
Die vielen Blattstängel bringen noch einen Vorteil mit: Sie enthalten von Natur aus weniger Koffein als junge Teeblätter.
Das Ergebnis ist ein japanischer Grüntee, der erstaunlich wenig nach dem schmeckt, was du bisher unter Grüntee abgespeichert hast.
Mehr brauchen wir eigentlich nicht zu sagen.
Der Hojicha Hoshino ist weich, warm und wunderbar nussig, ohne stark rauchig zu werden.
Und er kann Essen.
Sushi. Ramen. Herzhaftes Abendessen. Hojicha. Passt.
In Japan werden geröstete Grüntees gerne zu und nach Mahlzeiten getrunken. Und wenn du abends Lust auf Tee hast, aber nicht mehr unbedingt einen koffeinreichen Sencha brauchst, kommt sein niedriger Koffeingehalt ziemlich gelegen.
Ein kleiner Schuss Milch oder Hafermilch in den Hojicha.
Ja. Wirklich.
Die cremige Note trifft auf die warmen Röstaromen und plötzlich geht das Ganze ein kleines bisschen in Richtung geröstete Nüsse, Latte und Sofa.
Uns sind Regeln manchmal egal, wenn es besser schmeckt.
Probier's aus.
Der Hojicha Hoshino wird luftdicht in seiner kleinen Originalpackung aromaversiegelt.
So bekommt Luft möglichst wenig Gelegenheit, sich an seinen Aromen zu bedienen.
Und genau das ist bei unseren direkt verpackten Japanern der Trick: Tee verarbeiten, Frische einschließen, fertig.
Nach dem Öffnen die Packung mit der mitgelieferten kleinen Klammer wieder gut und möglichst luftdicht verschließen und in den Kühlschrank legen.
So bleiben die Röstaromen und die Frische länger da, wo sie hingehören:
in deinem Tee.
🥄 3 gehäufte Teelöffel pro Liter Wasser
💧 Mit ca. 95 °C heißem Wasser aufgießen.
⌛ 1. Aufguss – 2 Minuten
⌛ 2. Aufguss – 2 Minuten
⌛ 3. Aufguss – 3 Minuten
Drei Aufgüsse. Drei Chancen auf diese herrlichen Röstaromen.
Und hier darf das Wasser ruhig heiß sein. Hojicha ist schließlich nicht der Typ für Samthandschuhe.
Auch kalt funktioniert dieser Japaner.
💧 Tee mit kaltem Wasser aufgießen.
⌛ Ab ca. 15–20 Minuten probieren – bei Bedarf länger ziehen lassen.
🧊 Pur oder auf Eis genießen.
Keine doppelte Teemenge. Kein großes Theater.
Mit unserer HARIO Cold Brew Karaffe geht's noch einfacher: Tee und kaltes Wasser hinein, ab in den Kühlschrank und später direkt durch den integrierten Filter einschenken.
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Und wenn du schon dabei bist: Ein Schuss Hafermilch in den kalten Hojicha ist ebenfalls ziemlich gut.
… du bei gerösteten Nüssen sofort schwach wirst.
… du Matcha magst und Lust hast, noch eine ganz andere Seite japanischer Teekultur kennenzulernen.
… du eigentlich gar kein Grüntee-Trinker bist. Ernsthaft. Probier diesen hier.
… dir klassischer Grüntee oft zu grasig oder herb ist.
… du einen koffeinarmen Tee für später am Tag suchst.
… du findest, dass Milch oder Hafermilch in japanischem Grüntee kein Verbrechen ist, solange es verdammt gut schmeckt.
Hojicha Hoshino. Sieht nicht aus wie Grüntee. Schmeckt nicht wie Grüntee. Ist Grüntee. Und was für einer.
nussig, würzig, rauchig, Röstaroma
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| 70°C | 1 Teelöffel/250ml | 1 Min |
| 2. Aufguss | 30 Sek | |
| 3. Aufguss | 30 Sek |

