(bei empfohlener Zubereitung, 1. Aufguss)
Matcha Latte kennt inzwischen jeder. Dieser Japaner zeigt dir, was Matcha noch kann.
Die Basis ist Kukicha aus Hoshino in der Teeregion Yame auf Kyushu: ein leichter japanischer Grüntee, bei dem vor allem Blattstängel und Blattrippen verarbeitet werden.
Und dann kommt das Upgrade:
Matcha.
Das feine grüne Teepulver gibt dem eigentlich eher hellen Kukicha seine intensive grüne Farbe, mehr Fülle und ordentlich Umami. Der Geschmack wird runder, würziger und intensiver, ohne den leichten Charakter des Kukicha komplett zu überdecken.
Kukicha mit Matcha ist kein Matcha Latte, kein klassischer Sencha und auch kein gewöhnlicher Kukicha. Gut so.
Kukicha wird hauptsächlich aus Blattstängeln und Blattrippen hergestellt. Pur ergibt das einen eher leichten und zarten japanischen Grüntee – mit von Natur aus weniger Koffein als viele klassische Grüntees.
Hier wird er mit Matcha-Pulver veredelt.
Und das verändert gleich drei Dinge: Farbe, Geschmack und Koffeingehalt.
Der Matcha legt sich als feines Pulver um den Tee und verwandelt die normalerweise eher helle Kukicha-Tasse in ein kräftiges Grün. Gleichzeitig bringt er mehr Körper, Umami und den charakteristischen Matcha-Geschmack mit.
Und weil du beim Matcha das fein vermahlene Teeblatt mittrinkst, steigt auch der Koffeingehalt wieder an. Deshalb stufen wir diesen Kukicha mit Matcha bei MEDIUM – also etwa auf dem Niveau eines normalen japanischen Grüntees – ein.
Leichter Kukicha untenrum. Matcha oben drauf. Ziemlich gute Kombination.
Matcha ist längst raus aus der klassischen Teeecke.
Matcha Latte. Iced Matcha. Strawberry Matcha.
Alles gut.
Aber hier lernst du ihn noch einmal anders kennen: als Teil eines echten japanischen Blatttees.
Du brauchst keinen Matchabesen, keine Schale und musst nichts aufschäumen.
Aufgießen. Trinken. Matcha kann auch unkompliziert.
Der Kukicha mit Matcha wird direkt im Ursprung in seiner 100-g-Originalpackung luftdicht aromaversiegelt.
Das schützt gerade die frischen Aromen und den empfindlichen Matcha vor Luft und Feuchtigkeit.
Nach dem Öffnen die Packung mit der mitgelieferten kleinen Klammer wieder gut und möglichst luftdicht verschließen und in den Kühlschrank legen.
Gerade hier lohnt sich das: Matcha reagiert empfindlich auf Luft, Licht und Wärme.
Grün soll schließlich grün bleiben.
💚 Intensiv grüne Tasse
🌿 Frisch & grasig
🍵 Rund & vollmundig
✨ Fein süßlich
🇯🇵 Viel Umami
🌱 Leichter Kukicha-Charakter mit Matcha-Power
🥄 3 gehäufte Teelöffel pro Liter Wasser
💧 Mit 80 °C heißem Wasser aufgießen.
⌛ 1. Aufguss – 1 Minute
⌛ 2. Aufguss – 5 Sekunden
Ja, beim zweiten Aufguss reichen tatsächlich wenige Sekunden.
Und wundere dich nicht, wenn sich etwas Matcha am Boden deiner Tasse sammelt.
Einmal kurz schwenken. Mittrinken. Gehört dazu.
Cold Brew ist für diese konkrete Mischung keine ausgewiesene Herstellerempfehlung. Wir würden ihn trotzdem kalt ausprobieren.
Denn gerade die Kombination aus leichtem Kukicha und intensivem Matcha macht neugierig auf die kalte Variante.
💧 Mit kaltem Wasser aufgießen.
⌛ Mehrere Stunden im Kühlschrank ziehen lassen und zwischendurch probieren.
🧊 Auf Eis genießen.
Mit unserer HARIO Cold Brew Karaffe geht's besonders unkompliziert: Tee und kaltes Wasser hinein, ab in den Kühlschrank und später direkt durch den integrierten Filter einschenken.
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… Matcha sowieso dein Ding ist.
… du Matcha bisher vor allem als Latte kennst und wissen willst, was er noch kann.
… du japanischen Grüntee gerne frisch, grün und mit ordentlich Umami trinkst.
… dir ein purer Kukicha manchmal etwas zu zurückhaltend ist.
… du keinen Matchabesen schwingen möchtest, aber auf den Matcha-Geschmack trotzdem nicht verzichten willst.
Kukicha mit Matcha. Zwei japanische Klassiker in einer Tasse – und definitiv mehr als die Summe ihrer Teile.
zartherb, spritzig, zartsüß, aromatisch
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| 70°C | 1 Teelöffel/250ml | 1 Min |
| 2. Aufguss | 30 Sek | |
| 3. Aufguss | 30 Sek |

